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Bestattungskosten Hamburg

Bestattungskosten
Written by Giovanni

Was kostet eine Bestattung?

Wie kann man die Bestattungskosten senken?

Bestattungen sind nicht günstig und bestehen aus zwei großen Kostenblöcken:

1. Kosten des Bestatters

Pflichtleistungen Bestatter

Die Kosten des Bestatters differieren stark, je nachdem wie hoch der Aufwand ist. Bestatterkosten fallen nicht vom Himmel, sondern sind Abbild der beauftragten Werkleistungen. Einige Werkleistungen müssen beauftragt werden, weil sie Privatleuten nicht erlaubt sind, wie die Überführung des Toten in dem amtlich zugelassenen Überführungsfahrzeug, auch Leichenwagen genannt. Solche großen Mercedes Leichenwagen kosten tatsächlich in der Neuanschaffung einen sechsstelligen Betrag.  Das Investment möchte das Bestattungshaus natürlich, on the long run, zurück haben, wie bei jedem anderen Wirtschaftsunternehmen auch.

Kostenblock Trauerfeier

Ein wichtiger Kostenfaktor ist die Trauerfeier. So ab 1000 € on top mußt du schon rechnen, wenn du noch ein paar schönen Blumenkränze dabei haben möchtest. Das ist für viele Menschen ein Grund keine Trauerfeier zu machen.  In Hamburg gibt es tatsächlich 50 % aller Kaufentscheider, sprich Bestattungspflichtigen, die keine Trauerfeier organisieren lassen. Welche Gründe dahinterliegen ist uns schleierhaft. Vor 50 Jahren war es selbstverständlich, dass bei jeder Bestattung eine Trauerfeier gemacht wird. In Wien ist heute noch ein amtliches Gesetz in Geltungskraft, dass festschreibt, dass bei jeder Bestattung ein Trauerfeier gemacht werden muss- so erreichen die Wiener 100 %. Schade, dass es so ein Gesetz nicht in Hamburg gibt, wir sind eben zu liberal.

Aus trauerpsychologischer Sicht ist eine Trauerfeier absolut befürwortenswert. Trauerfeiern sind nicht von Bestattern erfunden worden, um möglichst viel Geld zu verdienen, bei schlechten Bestattungshäusern mag das so sein, sondern sind ein fundamentaler Basisstein für den Trauerprozess. Frag Dein Bestattungshaus nach günstigen Formen von Trauerfeiern. Ich weiß, dass ambitionierte und kundenorientierte Bestattungshäuser günstige Formen von Trauerfeiern anbieten. Erster Schritt dazu ist, die Trauerfeierhalle des Bestatters zu nutzen, denn sie ist nur halb so teuer wie die Friedhofskapelle.

Über die Auswahl von Trauerfeier Musik kannst du in diesem Beitrag Anregungen bekommen, link.

2. Friedhofskosten

Die Kosten für die Nutzung des Grabes betragen in der Regel zwischen 1000 € und 2200 €, in Kolumbarien auch 3200  €, wie z.B. Mariendom Hamburg.

Ein Schaubild über die Bestattungskosten ist nicht ganz einfach zu erstellen, da genau wie bei einem Kauf von anderen komplexen Dingen, wie einem Autokauf – Autokonfigurator,  es ein paar Weggabelungen gibt, die neue Kosten auslösen, oder auch nicht. Wer eine Feuerbestattung wünscht, der muss eine 2. ärztliche Leichenschau bezahlen und die Kremationskosten.  Die den Bestattern nahe stehenden Portalen tun alles, um die Kosten des Bestatters gering erscheinen zu lassen, obwohl das dramatisch geschummelt ist. Warum sollte der Trauerdruck nicht zu den Bestatterkosten gehören?, oder die Trauerfeier ist eine originäre Dienstleistung von Bestattern. Letzte Woche rief bei einem Bestattungshaus eine Eventagentur an und fragte, ob sie Flyer auslegen könne, sie würden gern die Trauerfeier organisieren.   Die hatten wirklich nichts begriffen…..

Bestattungskostenrechner

Einen sehr guten, übersichtlichen und aussagekräftigen Bestattungskostenrechner kannst du beim GBI finden, hier klicken. Das tolle an dem Werkzeug ist, dass auch alle Hamburger Friedhöfe mit ihren Gebühren hinterlegt sind. Kein anderes Bestattungshaus in Hamburg zeigt sich so sehr der Transparenz verpflichtet. Mag wohl auch daran liegen, dass die anderen Bestatter ihre Kosten ungern im Netz präsentieren, weil sie vielleicht völlig übertrieben sind?

Wie kann man Bestattungskosten sparen?

1. Einsparpotential sind die Friedhofsgebühren. Frag Deinen Bestatter nach dem günstigsten Friedhof in Hamburg.  Abzuraten ist von der Bestattung auf dem anoymen Feld auf dem Hamburg Öjendorfer Friedhof. Das ist die Anonymisierung der Anonymisierung von Bestattung, weil keiner weiß wo die Urne begraben ist.  Eine belastbare und herzgetragene Initiative und Alternative zu den Anonymen Bestattungen in Hamburg ist der Verein Quo Vadis, link.

Recht günstig sind auch die neuemodischen Bestattungswälder, wie der „Ewigforst“ bei Bergedorf. Dort kostet ein Platz für eine Urne nur 500 € für 99 Jahre, hier klicken. Bei Seebestattungen spart sich auch die Friedhofsgebühren – hier klicken.

2. Durch den Abschluss eines Bestattungs-Vorsorge-Vertrages mit Preisgarantie sparst du jedes Jahr die Preissteigerung in der Branche von ca 2 % per anno. Macht in 10 Jahren schon 20 % aus. Auf der Basis von 3000 € Bestatterleistungen sind das 600 € ohne Zinseszinseffekt. Macht bei 20 Jahren sagenhafte 1.200 €, die du sparen kannst.  Nehmen wir an du schließt mit 60 Jahren einen Bestattungs-Vorsorge-Vertrag mit Preisgarantie beim GBI ab, und wirst 80 Jahre alt, so sparst du, genauer deine Kinder, oder Ehegatte 40 % der Bestattungskosten, die für den Bestatter aufgewendet werden müssen.

WICHTIG:  Die Preisgarantie für den Bestattungsvorsorgevertrag gibt es in Hamburg nur beim GBI Großhamburger Bestattungsinstitut. Hier klicken, um zur Vorsorgeseite des GBI zu kommen. (Die Preisgarantie beim bezieht sich nur auf die Bestatterleistungen, nicht auf die Friedhofsgebühren, die vom Senat der Stadt Hamburg festegelegt werden für die staatlichen Friedhöfe in Hamburg)

Alle Bestattungshäuser, die mit der so weit verbreiteten Kuratoriumslösung aus Düsseldorf arbeiten, bieten KEINE Preisgarantie an.  Das GBI sogar auf Wunsch noch eine Bankbürgschaft – sicherer geht es nicht.

Wo kannst du Kosten bei den Grabgebühren sparen?

Richtig Bestattungskosten kannst du sparen, wenn du eine Waldbestattung „kaufst“.  Waldbestattungen sind sehr sehr günstig und gleichzeitig nicht anonym. Hier klicken um dich über Waldbestattungen zu informieren

Volatile Kostenstrukturen bei Bestattungen

Die hier gezeigten Kostenrahmen sind sehr leicht als falsch zu kennzeichnen. Man kann bei richtig großen Trauerfeiern auch 10.000 € für den Bestatter ausgeben. Diejenigen, die das machen gehören aber zu den Menschen, für die Geld keine Rolle spielt. Gleichzeitig kann man auch auch eine gesamte Bestattung , einschließlich Beisetzung für 2000 € bekommen, aber ohne Trauerfeier. Davon ist abzuraten! Auch sollte man sich selbst schützen vor den Billigangeboten aus dem Internet. Entweder die dort ausgewiesenen Kosten sind nicht transparent und massiv gelogen, weil die hälfte der wichtigen Posten nicht genannt sind, oder und die Anbieter sparen an jeder Ecke an der Qualität. Möchte man in einem LKW mit 30 anderen Toten über die Grenze nach Polen oder Niederlanden verbracht werden, um dort Kremiert zu werden und dann die Asche auf den nächsten Acker verstreut zu werden?

Trauerorte in Deiner Heimatstadt

Aus trauerpsychologischer Sicht ist es bedingungsnotwendig einen konkreten Trauerort in deinem Heimatort zu haben. Also für Hamburger in Hamburg, für Berliner in Berlin , Münchner in München, and so on.

Achtung die genannten Kosten in der Übersicht sind nur Nährungswerte und können von guten Beratungsleistungen bei Bestattungshäusern mit Weitblick, wie dem GBI ganz anders ausfallen. link. Durch klicken auf die Seite wird sie größer!   Autorenrechte und copyright Institut für Lebenskunde, Hamburg, 2017

Bestattungskosten

 

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Was ist wenn ich die Bestattungskosten nicht tragen kann?  wer hilft mir?

Bestattungskosten haben in der Regel die nächsten Angehörigen zu tragen. Das legt das jeweilige Bestattungsgesetz der Bundesländer fest, also her das Hamburger Bestattungs-Gesetz.  Die Bestattungskosten tragen müssen die Eheleute untereinander, die Kinder oder Enkelkinder. Auch Schwestern und Brüder können herangezogen werden. Wenn der Bestattungspflichtige kein Vermögen hat, um die 4000  € oder 5000 € einer Bestattung zu bezahlen, dann hilft unser guter Sozialstaat. Die Sozialbehörden unterzeichnen eine Erklärung, die sogenannte Kostenübernahme-Erklärung, wenn der Bestattungspflichtige zu wenig Geld hat, bzw verdient. Die Stadt Hamburg lässt natürlich keinen im Regen stehen, denn die Bestattung an sich ist eine hoheitliche Obliegenheit, die durchgeführt werden muss aus seuchhygienischen Gründen und Menschenwürdegründen, Art 1 GG.  Ich würde sogar so weit gehen, dass auch ein Trauerort in der Nähe des Lebensortes unter die Begründungsebene Art 1 GG fällt, so dass tatsächlich die Sozialbehörde auch Familiengräber Gebühren bezahlt, wenn der gap nicht zu groß zum Reihengrab wird. Eine Verhandlungssache.  Bei einer Sozialbestattung kann der Bestattungspflichtige  nur in ganz kleinem Angebot  wählen beim Bestattungshaus. Das liegt daran, dass es einen Rahmenvertrag der Stadt Hamburg mit allen Bestattungshäusern gibt, die für die Menschen der Stadt, gleich welcher sozialen Herkunft und geldlichen Ausstattung, Bestattungen durchführen möchte, die kein Geld für Bestattungen über haben.  Selbstverständlich werden in diesem Rahmenvertrag keine Bestattungsleistungen für 5000 € aufgezählt, sondern in allen Varianten die low budget Ausstattung. ABER  eine kleine Trauerfeier wird auch von der Sozialbehörde übernommen !!! 

Es gibt in Hamburg auch viele Bestattungshäuser, die keinen Vertrag mit Sozialhilfeberechtigten eingehen, weil sie kaum Geld daran verdienen können. Wir zitieren aus der ARbeitanweisung der Sozialbehörde, die ihr hier runterladen könnt, Sozialbestattung

Behördenansweisung Sozialbestattung Hamburg

Zunächst ist im Rahmen der Sozialbestattung zwischen zwei Fällen zu unterscheiden: Zum einen kann unter dieser Überschrift der Anspruch des Bürgers verstanden werden, von den Kosten einer Bestattung eines Angehörigen entlastet zu werden, soweit ihm selbst die finanziellen Mittel fehlen oder es ihm persönlich nicht zumutbar ist, für die Bestattung zu bezahlen. Der sozialhilferechtliche Anspruch aus § 74 SGB XII soll in diesem Fall dem Angehörigen die Vornahme einer einfachen aber würdigen Bestattung ermöglichen. (Teil III dieser Fachanweisung) Zum anderen wird unter dem Begriff der Sozialbestattung aber auch die Art der Bestattung eines Verstorbenen verstanden, um dessen Bestattung sich niemand gekümmert hat und dessen Bestattung daher von der zuständigen Behörde besorgt werden musste. Wenn in diesem Fall im Nachhinein doch noch ein Angehöriger auffindbar ist, können die der Behörde entstandenen Kosten ggf. von diesem zurück verlangt werden. Mit diesem Fall beschäftigt sich § 10 Abs. 1 S. 7 Bestattungsgesetz. (Teil IV dieser Fachanweisung) Um in beiden Fällen eine korrekte Prüfung der jeweiligen Ansprüche durchzuführen, ist das Verständnis folgender Zusammenhänge und Abgrenzungen relevant: 4 Gemäß § 10 Abs. 1 S. 1 Bestattungsgesetz besteht eine Bestattungspflicht für alle Leichen. Für die Bestattung sollen die in § 22 Abs. 4 Bestattungsgesetz genannten Angehörigen sorgen. Das Recht, einen Angehörigen zu bestatten, haben alle in der Vorschrift genannten Angehörigen. Nur, wenn kein Angehöriger die Bestattung (rechtzeitig) besorgt oder besorgen will, wird die Behörde tätig und gibt die Bestattung in Auftrag. Die öffentlich-rechtliche Bestattungspflicht der Angehörigen ist jedoch zu unterscheiden von der (zumeist) privatrechtlich zu bestimmenden Kostentragungspflicht für die Bestattung. In einigen Fällen treffen diese beiden Pflichten nicht dieselbe Person. Denn die Person, die nach öffentlichem Recht bestattungspflichtig ist, muss nicht zwangsläufig auch privatrechtlich kostentragungspflichtig sein. Die Unterscheidung zwischen der öffentlich-rechtlichen Bestattungspflicht und der privatrechtlichen Kostentragungspflicht ist für das Verständnis der einzelnen Prüfungsschritte des Anspruchs nach § 74 SGB XII besonders wichtig. Denn nur der Kostentragungspflichtige kann auch einen Anspruch nach § 74 SGB XII haben. Die Kostentragungspflicht bestimmt sich zunächst nach dem Privatrecht: In seltenen Fällen haben sich Personen vertraglich zur Tragung der Bestattungskosten verpflichtet. In der Regel obliegt die Kostentragungspflicht jedoch dem Erben. Sofern es keine Erben gibt oder alle potentiellen Erben das Erbe ausgeschlagen haben, kann sich die Kostentragungspflicht auch aus einem anderen Rechtsgrund ergeben. Sofern kein Sonderfall vorliegt, bestimmt sich die Kostentragungspflicht dann nach dem Unterhaltsrecht. Erst zuletzt wird auf den nach öffentlichem Recht Bestattungspflichtigen zurückgegriffen. Weiter ist für das Verständnis wichtig, dass Kostentragungspflichtiger im Sinne des Erbrechts, des Unterhaltsrechts und des Bestattungsrechts durchaus dieselbe Person sein kann. Schlägt jemand daher ein Erbe aus, um der Kostentragungspflicht aus dem Erbrecht zu entgehen, so mag ihn jedoch trotzdem die Kostentragungspflicht nach Unterhaltsrecht oder nach Bestattungsrecht treffen. Ledig- Öffentliches Recht Privatrecht Alle in § 22 Abs. 4 Bestattungsgesetz genannten Angehörigen, u.a.: • Ehegatten • Kinder • Ehegatten der Kinder • Enkel • Eltern • Großeltern • Geschwister • Tanten und Onkel • … Bestattungsrecht: Kostentragungspflicht: Vertraglich Verpflichtete(r) Verpflichtete(r) aus Erbrecht Verpflichteter aus Sondervorschriften Verpflichtete(r) aus Unterhaltsrecht Bestattungspflichtiger (hier entsprechend der Rangfolge des § 22 Abs. 4 Bestattungsgesetz) (ohne Rangfolge) (in folgender Rangfolge) 5 lich der Rechtsgrund für die Kostentragungspflicht wäre ein anderer. In einigen Fällen können auch mehrere Personen gleichzeitig kostentragungspflichtig sein, etwa wenn mehrere Personen Erbe werden (Erbengemeinschaft) oder mehrere gleichrangige Unterhaltspflichtige vorhanden sind. Dem einzelnen Kostentragungspflichtigen mag es jedoch finanziell oder persönlich nicht zumutbar sein, die (gesamten) Kosten der Bestattung zu tragen. Die Bestattungskosten können in diesen Fällen (ggf. teilweise) gemäß § 74 SGB XII vom Träger der Sozialhilfe übernommen werden. Der zur Kostentragung Verpflichtete soll durch die Übernahme der Bestattungskosten durch den Träger der Sozialhilfe in die Lage versetzt werden, eine schlichte aber würdevolle Bestattung des Verstorbenen in Auftrag zu geben – auch wenn der Nachlass nicht ausreicht und dem Kostentragungspflichtigen selbst die Kostentragung nicht bzw. nicht in voller Höhe zuzumuten ist. § 74 SGB XII findet jedoch nur Anwendung bei tatsächlich kostentragungspflichtigen Personen, die für die Bestattung sorgen wollen oder bereits gesorgt haben. Wird in einem Todesfall niemand tätig – beispielsweise weil die Angehörigen nicht rechtzeitig für eine Bestattung sorgen (wollen) oder keine bestattungspflichtigen Angehörigen ausfindig zu machen sind – ist seitens der zuständigen Dienststelle im Wege der Ersatzvornahme eine Bestattung nach § 10 Abs. 1 S. 4 Bestattungsgesetz zu veranlassen. Diese Bestattung ist öffentlich-rechtlicher Natur, da sie der Gefahrenabwehr dient. Wie auch in anderen Rechtsbereichen, in denen eine Ersatzvornahme zur Gefahrenabwehr vorgenommen wurde, sind die Kosten für diese Maßnahme von demjenigen zu erstatten, der zu ihrer Vornahme verpflichtet gewesen wäre. Rechtsgrundlage für den Erstattungsanspruch ist § 10 Abs. 1 S. 7 Bestattungsgesetz. Der Pflichtige wird nach § 22 Abs. 4 Bestattungsgesetz bestimmt. Da § 22 Abs. 4 Bestattungsgesetz eine genaue Rangfolge vorgibt und bei gleichrangig Verpflichteten auf den Ältesten abstellt, ist für die Kosten der Ersatzvornahme immer nur ein Angehöriger erstattungspflichtig. Es kann daher zwar mehrere Bestattungsberechtigte, aber nur einen Erstattungspflichtigen geben. 

Falsche Darstellung von Bestattungskosten im Internet

 

So stellt ein Internetportal die Bestattungskostenverteilung falsch da….Trauerfeiern sind Kernleistung von Bestattungsunternehmen…

 

Bestattungskosten-geschickt

 

Genauso übertrieben sind die Kosten von Bestattungen. Nach dem untenstehenden Chart soll eine „einfache Bestattung“ 5000 € kosten.

Das ist völlig absurd für Berliner Verhältnisse von Bestattungskosten. Das gleiche gilt für Hamburger Verhältnisse von Bestattungskosten.

In Hamburg kostet eine einfache Bestattung mit Grabgebühren, ohne Trauerfeier etwas über 2000 €, in Berlin herrscht ein fieser Preiswettkampt, dass heißt noch deutlich tiefere Preise beherrschen den Berliner Bestattungsmarkt.  Die Differenz zwischen der im Chart ausgewiesenen anonymen Bestattung und einer einfachen Bestattung soll 3000 € betragen.  Das ist kein Erfahrungswert aus Hamburg. Auch spannend, dass die Friedhofsgebühren auf den drei rechten Säulen differieren. Die müssen naturgemäß gleich bleiben, ceteris paribus, sonst vergleicht man Äpfel mit Birnen.

 

Bestattungskosten übertrieben

 

 

Ratgeber für Bestattungskosten

Ein sehr schönes Übersichtsheft über die Bestattungskosten liefert das Heft von Stiftung Warentest Bestattung. Hier weiterlesen.

Einen recht ausführlichen Beitrag mit fast 3000 Worten haben wir im Juni 2017 geschrieben über die Kernsäulen einer Bestattung in Hamburg, hier diesem link folgen

Auch interessant ist der Bestattungskostenrechner der selbsternannten Verbraucherschutzinitiative AETERNITAS hier klicken

Themengrabstätten auf dem Ohldorfer Friedhof

Hier kommst du zu einem Beitrag über die Rosengrabstätte auf dem Ohlsdorfer Friedhof, link.

About the author

Giovanni

Giovanni ist studierter Jurist und Philosoph als Marketingleiter bei einem Mittelständler unterwegs, Geschäftsführer einer Agentur, ehrenamtlicher Sterbebegleiter, zertifizierter Trauerbegleiter, Beirat ITA Institut für Trauerarbeit, Mitgliedschaften: Marketing Club Hamburg, Büchergilde Hamburg, Förderverein Palliativstation UKE, ITA, Kaifu Lodge, Kaifu-Ritter