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Brokkoli

brokkoli
Written by Giovanni

Borkkoli soll „magische“ Wirkung für Deine Gesundheit haben

In einem TV Bericht von Galileo wird ausführlich auf die positiven Eigenschaften der Pflanze Brokkoli eingegangen. Aus Asien kommend hat er seinen Siegeszug über die Jahrhunderte durch Europa genommen. Auch wenn er recht empfindlich ist bei der Pflanzung, kann er bei guter Pflege als Massenprodukt gezogen werden.  Am Ende des Tages steht nur Vorteile auf der Agenda der Gesundheit. Sehr hoher Vitamin C Gehalt, kaum Kalorien,  spannende Senföle. Nach der Ernte hält sich dieser Vorläufer einer Blüte, Kreuzblüter, knapp 3 Wochen. Wenn die Blüte gelb wird, ist der Verzehrzeitpunkt überschritten. Insbesondere grüne Smoothies kann man aus diesem Wunderwerk der Natur „kochen“. Auch gesundheit.de spricht von wahrlichen Wunderwirkungen des Brokkuli, link. Zitat:

„Gleichzeitig zählen Brokkoli und Blumenkohl zu den sehr kalorienarmen Gemüsesorten. Werden sie schonend gedämpft, stecken in 100 Gramm des Gemüses gerade einmal 25 Kalorien. Trotzdem enthalten Brokkoli und Blumenkohl jedoch relativ viele Ballaststoffe und Chrom, was sie zu idealen Lebensmitteln bei einer Diät macht.“

 Bildrechte Pixabay CC Meditations

 

Ein Bericht aus der Apothekenumschau

Brokkoli-Inhaltsstoffe: Vitamin C, Kalzium, Karotin

Der Brokkoli übertrifft den Blumenkohl, mit dem er eng verwandt ist, in einigen Punkten um ein Vielfaches: Mit Salz und Fett zubereitet, ist die Menge an Vitamin C pro 100 Gramm im Vergleich zum Blumenkohl fast doppelt so hoch. Brokkoli ist ein relativ kalziumreiches Gemüse. Es kann damit dazu beitragen, den Tagesbedarf an dem Mineralstoff zu decken. Karotin und Magnesium enthält der Brokkoli ebenfalls. Die in ihm vorkommenden Glucosinolate (Vorläufer der Senföle) gelten als gesundheitsfördernd und sollen unter anderem eine krebshemmende Wirkung aufweisen. Wer auf die Linie achtet, schätzt Brokkoli, weil in ihm wenig Kalorien stecken.

Herkunft des Brokkoli: Italenische Kohlsprossen

Man vermutet den Ursprung des Brokkoli im östlichen Mittelmeerraum, rund um Anatolien. Der Name kommt aus dem Italienischen, seiner ersten europäischen Heimat, wo „broccoli“ Kohlsprossen bedeutet. Der Familie der Medici ist es zu verdanken, dass dieses Gemüse im 16. Jahrhundert seinen Weg nach Frankreich gefunden hat. Von dort verbreitete es sich weiter bis in die USA, wo es im 18. Jahrhundert eingeführt wurde.

 

Botanik: Essbare Blütenknospen

Der Kopf dieses Kreuzblütlers ist der Blütenstand der Pflanze, der noch nicht vollständig entwickelt ist. Er besteht aus mehreren kleinen Blütenknospen, die wiederum auf locker verzweigten Stielen sitzen. Die Blume ist – anders als beim Blumenkohl – nicht fest geschlossen. Neben den grünen Brokkoli-Köpfen, die am häufigsten verwendet werden, kann man auch violette, gelbe und weiße Arten finden. Sie alle werden geerntet, wenn die mittlere Blume noch geschlossen, aber schon gut ausgebildet ist.

Nährwerttabelle: Brokkoli (pro 100 Gramm)

Energie

kcal
28

Fett

gesamt (g)
Spuren

Kohlenhydrate

gesamt (g)
3

Mineralstoffe (mg)

Natrium (Na)
20
Kalium (K)
260
Calcium (Ca)
60
Magnesium (Mg)
20
Phosphat (P)
60
Eisen (Fe)
0,8
Zink (Zn)
0,5

Vitamine

Beta-Carotin (µg)
850
Vitamin E (mg)
0,6
Vitamin B1 (mg)
0,10
Vitamin B2 (mg)
0,18
Vitamin B6 (mg)
0,28
Folsäure (µg)
40
Vitamin C (mg)
95

 

 

Quelle der Nährwertangaben: Deutsche Gesellschaft für Ernährung: Die Nährwerttabelle

About the author

Giovanni

Giovanni ist studierter Jurist und Philosoph als Marketingleiter bei einem Mittelständler unterwegs, Geschäftsführer einer Agentur, ehrenamtlicher Sterbebegleiter, zertifizierter Trauerbegleiter, Beirat ITA Institut für Trauerarbeit, Mitgliedschaften: Marketing Club Hamburg, Büchergilde Hamburg, Förderverein Palliativstation UKE, ITA, Kaifu Lodge, Kaifu-Ritter