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Brustkrebsdiagnose

Brustkrebsdiagnose
Written by Giovanni

Brustkrebsdiagnose

ACHTUNG, dies ist kein Fachartikel. Ärztliche Beratung bekommt ihr beim Facharzt !  Dies ist nur ein Kompendium aus dem Netz.

In einem sehr umfänglichen Artikel von Spektrum der Wissenschaft, einem ausgewiesenen Wissenschaftsmagazins werden die verschiedenen Untersuchungsmethoden zum Brustkrebs verständlich und ausführlich dargestellt. Von der Mammographie, bis zum MRT werden die screeningverfahren erläutet und über die validen Therapiemöglichkeiten berichtet. Siehe auch hier der interessante STERN Artikel, link

Wichtig ist sich als Frau selbst zu beobachten, weil folgende Regel gilt: Je früher eine Absonderlichkeit erkannt wird, desto besser die Therapiemöglichkeit.

Diese Therapie-Regel gilt im übrigen für jede Krankheit und insbesondere beim Krebs. Hier ein Artikel zu Metastasen aus dem Gedankenraum des Instituts für Lebenskunde Hamburg, link. In einem deutlich noch experimentellen Stadium ist die Zucht von Brustzellen. Hier ein Bericht darüber.

Interessant sowohl an dem Bericht unten stehend, als auch an dem Buch eine US-Onkologen „Der König aller Krankheiten“ ist, dass die Chirurgen oftmals viel weiter schneiden, als es wissenschaftlich begründet Not tut. So berichtet Spektrum der Wissenschaft, dass die Entfernung der Lymphknoten überhaupt keinen Einfluss auf die Überlebenswahrscheinlichkeit hat. Dann sollte frau verschärft darauf achten, dass Ärzte nicht übereifrig sind und primär die den Umfang der Operation im Lichte der Abrechnungsmöglichkeit mit der Krankenkasse im Auge haben. Hier ein Link zum Thema neue Therapieformen des Krebs->link

Hier der Link zu dem Artikel Spektrum der Wissenschaft. Man kann auch sich das Spezialheft „Brustkrebs“ elektronisch herunterladen, link hier. Sogar kostenfrei- supi !


Zitat Spektrum der Wissenschaft, Autorenrechte ebendort:

Es lohnt sich, den eigenen Körper aufmerksam wahrzunehmen. Denn am häufigsten entdeckt eine Frau den Tumor in ihrer Brust selbst. Tastbar ist er ab einer Größe von ein bis zwei Zentimetern, abhängig von der Struktur der Brust und davon, wo der Tumor liegt. „Frauen wissen heutzutage, dass Brustkrebs eine Erkrankung ist, um die sie sich kümmern müssen“, sagt Sven Becker vom Universitätsklinikum Frankfurt. Wenn eine Frau einen Knoten in der Brust spüre, gehe sie zum Arzt. „Je früher, desto besser“, sagt der Gynäkologe.

Ist der Tumor zum Zeitpunkt der Diagnose weniger als zwei Zentimeter groß,überleben laut einer Studie aus dem Jahr 2004 etwa 85 von 100 betroffenen Frauen die nächsten zehn Jahre. Ist der Tumor bei der Diagnose dagegen größer als fünf Zentimeter, überleben weniger als 60 diese Zeitspanne. Neben der regelmäßigen Brustuntersuchung gibt es drei weitere Prozeduren für das Aufspüren von Brustkrebs: die Mammografie, den Ultraschall und die MRT-Untersuchung.

 

Alle Methoden können nur Hinweise auf einen möglichen Brustkrebs geben. Die endgültige Diagnose liefert die Biopsie. Dabei werden entweder einzelne Zellen aus der verdächtigen Stelle abgesaugt oder zylinderförmige Gewebeproben von der Größe eines Reiskorns entnommen. Im Labor wird geprüft, ob es sich um Krebs handelt. Gehen die bösartigen Veränderungen von den Zellen der Drüsenläppchen aus, spricht man von einem invasiven lobulären Brustkrebs. Das viel häufigere „duktale Mammakarzinom“ entsteht in den Milchgängen der Brust. Vor der Therapie werden der Tumor und seine Umgebung weiter charakterisiert: Gibt es Lymphknotenmetastasen? Tragen die Tumorzellen Rezeptoren für die Hormone Östrogen und Progesteron oder den Wachstumsfaktor HER2? weiterlesen ->Hier der Link zu dem Artikel

About the author

Giovanni

Giovanni ist studierter Jurist und Philosoph als Marketingleiter bei einem Mittelständler unterwegs, Geschäftsführer einer Agentur, ehrenamtlicher Sterbebegleiter, zertifizierter Trauerbegleiter, Beirat ITA Institut für Trauerarbeit, Mitgliedschaften: Marketing Club Hamburg, Büchergilde Hamburg, Förderverein Palliativstation UKE, ITA, Kaifu Lodge, Kaifu-Ritter