aa -Tagesimpulse Übergänge

death cafe

death Cafe Hamburg
Written by Giovanni

Death Cafe Modern Live School – Totenfotografie

Update:

Das nächste DEATH CAFE  in Hamburg findet statt am 14.09.2017.

Veranstalter ist das Trauernetzwerk: Death Café Hamburg #4
Earth, Wind or Fire – braucht Gedenken einen festen Ort?

Mit dem vierten Death Café des Netzwerks Trauerkultur, möchten die Veranstalter/innen Neugierige und Interessierte dazu einladen, miteinander ins Gespräch zu kommen. Im Ausklang – Begegnung am Fleet bieten sie Gelegenheit, sich über den Tod und alles Menschliche auszutauschen. In den schönen Räumen am Osterbekkanal in Winterhude geht es darum, es gemeinsam gut zu haben und zu erzählen, zuzuhören, zu lachen und nachzudenken – in respektvoller, offener und geschützter Atmosphäre.

Gut zu wissen: Ein Death Café ist eine offene Gesprächsrunde über Sterben, Tod und Trauer; es ist weder Trauerbegleitung noch Selbsthilfegruppe.

Die Veranstaltung im Überblick:
Wann: Donnerstag, 14. September, 19–21 Uhr
Wo: Ausklang – Begegnung am Fleet, Hans-Henny-Jahnn-Weg 67a (Hinterhof), 22085 Hamburg
Eintritt frei, Snacks und Getränke gegen Spende

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Einen hübschen Abend konnten wir am 26.06.2017 verbringen in der „Modern Life School“, die gerade in einem krypitischen Umfirmierungsprozess ist. Die sehr eloquente, und luzide Journalistien Louise Brown moderierte den Abend mit dem Trauerbegleiter und Toten-Fotograf Dr. rer. Martin Kreuels . Dr Kreuls, von Beruf eigentlich Biologe, der sich vor dem Schicksalsschlag den Spinnen verschrieben hatte,  verlor seine Frau, als diese 40 Jahre alt war. Vier kleine Kinder hatte er in Folge aufzuziehen und irgendwer ist auf die Idee gekommen Fotos von der toten 40 jährigen Mutter zu machen.

Dr. Kreuels benutzt die Totenfotografie als Möglichkeit der Trauerauseinandersetzung, der Trauerarbeit. Es geht gar nicht um schöne oder gute Totenfotografien, sondern um den Prozess der Auseinandersetzung mit dem Tod.  Dr Kreuls:“ Ich muß inzwischen die Fotografien gar nicht mehr selbst machen. Ich ermuntere die Eltern von Sternenkindern die Fotos zu machen, oder die Kinder die Fotos von ihrem Vater oder Muter zu machen, als Erinnerungszeichen.  Ich habe auch eine Reihe von Fotografien gemacht, die nie abgeholt worden sind.“   Kreuls reist inzwischen bundesweit herum, um Fotografien anzufertigen, oder anzuleiten, wie man eine anschmiegsame Fotografie an die Endlichkeit fertigen könnte.

„Ich sehe in dem Toten das Leben“

Entfremdung der Menschen von dem Reich der eigenen Gefühle

Kreuls führte aus, dass viele Menschen den Zugang zu den eigenen Gefühlen verloren hätten. Alle Wisschaftlichkeit, sprich Naturwissenschaftlichkeit könnte keine zielführenden Erlösungen bieten im Szenario des Trauerschmerzes; nur die Begegnung des eigenen Selbst mit sich und seinen Herzensgefühlen. Die Trauerarbeit führt zu einer Rückverbindung mit den eigenen Gefühlen. Die Totenfotografie sei dazu ein geeignetes Medium in der Auseinandersetzung und in der inneren Prozessarbeit. Eine Teilnehmerin berichtete, dass sie eine Totenmaske an der Wand in einer Familie gesehen hätte und welche Schaudernis dadurch evoziert worden wäre. Totenmasken abzunehmen, könnte man auch als Trauerarbeit mit den Angehörigen durchführen, so Kreuls.

Wir Trauerbegleiter wissen, dass die Entkoppelung von den eigenen Gefühlen ein völlig natürlicher Prozess ist innerhalb der vier Trauerphasen, nach Prof .Verena Kast.

death Cafe Hamburg death Cafe Modern life school 

Fotorechte: Institut für Lebensbereicherung Hamburg, June 2017

Knapp 20 Menschen sind in sommerlicher Abendlichkeit in das Death Cafe gekommen, um rücksichtsvoll Gedanken zu tauschen.

Eingehend haben wir das Gefühl diskutiert, dass man eigentlich Tote nicht fotografiert. Dr Kreuls meinte, dass nach zwei Tagen fast alle Toten anfangen zu lächeln. Er würde für eine Aufnahe erstmal 30 Minuten um die Leiche kreisen, um sich hier gedanklich anzunähern, und dann den Winkel zu finden, aus dem er den Menschen als lächelnd empfindet.

schöne Grundgedanken um das Sein im Nichtsein

„Mein Opa wird ein gelber Schmetterling“

Eigentlich, cum granu salis, ein schöner Abend, der  sich um die Grenzpfähle des Seins rankte, oder wie Prof. phil. Recki formulierte „Das Residuum des Seins“ zu kennzeichnen suchten wir durch Umkreisung des Wesenselemente des Übergangs. Wir näherten uns dem Sein des Todes in dem wir die Wahrnehmungsflächen von Kindern beleuchteten, die einen „näheren Zugang zu dem Sein des Nicht-Seins hätten“, so eine Grundschullehrerin. Ich konnte ergänzen, dass ich in der Trauerbegleiterausbildung lernte, dass Kinder im Malen ihren eigenen Tod sehen und malen konnten. Es ging in dem Gesprächskreis grundsätzlich um die Wahrnehmung von Tod, um das Anfassen von Toten, um die Totenwache, die ein nebensitzender Hippster als eine schöne Art der Verabschiedung, zurecht, darstellte. Auch um Sterben als Prozess rankten sich die Gesprächsgirlanden. Dr. Kreuls verwies noch auf die Debatte der Kriesgskinder-Traumata, die ihn persönlich sehr interessierte. Auch sprach er die Epigenetik an, die einen Umbruch in der Weitergabe von Erfahrungen im Genom des Einzelnen erforscht, link.   Sehr schön war die erschreckte Frage aus dem Publikum, ob man gegen diese Traumaweitergabe schon ein Medikament erfunden hätte….

In Münster ist die Leichenfotografie ein faktischer Umgangsbrauch

Wie der Dozent berichtete, werden in Münster und Umgebung gerne in der Brieftasche Fotos von Menschen in der Brieftasche mitgeführt, die nicht etwa einen Erinnerungspunkt an das blühende Leben weisen, sondern angeblich werden Fotos der verstorbenen Großmutter, whatever mit sich herumgetragen. Die Westfalen waren schon immer seltsam.

Die angesichtliche Verabschiedung vom Toten durch Aufbahrung und Totenwache

Dem Tod ins Gesicht schauen ist in unserer großstädtischen Wildnislandschaft verloren gegangen. Durchgehend wurde vertreten, dass man im Sterben dabei sein sollte und idealer Weise auch eine Totenwache durchführen sollte.  Viele Bestattungshäuser bieten auch die Aufbahrung am offenen Sarg an, wenn in der Wohnung kein angemessener Platz zu sein scheint. By the way  selbstverständlich darf man den Toten auch zu Hause aufbahren, auch in Hamburg und im 21 Jahrhundert. Das Hamburger Bestattungsgesetz verbietet das nicht.  Allerdings ist eine Zeitbegrenzung vorgeschrieben – 72 Stunden darf aufgebahrt werden.

Das Leben im Toten

Eine Frage von Mrs. Brown war, ob Kreuls mit großem technischen Aufwand, sprich Licht-Scheinwerfern die Toten ausleuchte. Daraufhin antwortete er, dass dann die Toten begännen zu schwitzen…Auch würde die Haut der Wirbelsäule als erstes Leben und als letztes Sterben… spucky.

Der Körper als Haus, die Seele verweilt darin übergangsweise..

Der super reflektierte Öko-Hippster vertrat die angemessene transzendentale Auffassung, dass unser Körper nur ein Haus für die Seele sei. Wenn der Körper und seine Kräfte aufgebraucht seien, dann würde die Seele den Körper verlassen. Der gleiche, der auch die Verabschiedung durch die Totenwache präferierte.

Muss der Notarzt reanimieren?

Sachlich nicht ganz richtig war die Darstellung, dass der Notarzt gezwungen sei eine Reanimation zu machen weil es sonst unterlassene Hilfeleistung sei. 1. ist das Nichthandeln eines Arztes in der Funktion Notarzt aufgrund seiner Garantenstellung ein Unterlassendes Tötungsdelikt, zweitens muss selbst der Notarzt nicht reanimieren, wenn qua Patientenverfügung festgelegt wurde, dass keine Reanimation gewünscht sei. Prof. Dr.med. Püschel, Leiter des Instituts für Rechtsmedizin am UKE hat immer bei sich eine kleine Patientenverfügung in der Geldbörse, die eine Reanimation in aussichtslosen Fällen hindert.  Das gleiche entlastende Prozedere gilt natürlich in der Seniorenresidenz, wenn das Pflegepersonal weiß, dass eine Reanimation nicht gewünscht ist.

Gedankenkreis-Erweiterung durch die Formulierung der eigenen Grabinschrift

Zum Schluß wurden die Karten eingesammelt, die by the way sehr schön haptisch gefertigt waren, auf denen uns die Fragestellung vorgelegt wurde, was auf unserem Grabstein stehen sollte.  Einige Formulierten: „SATT“, andere “ ich bereue nichts“. Meine Karte füllte sich mit folgendem Gedanken:

„tanzenden Gedankenströmen folgend, im Hier und Jetzt, und im transzendentalen Sein“.

 

Wie kann man seine Wünsche zur Trauerfeiergestaltung und Grabgestaltung noch lebend festlegen?

Spannend an dem Nachdenken über eine solche Grabinschrift ist, sich apriori, ohne konkreten Anlaß mit der eigenen Endlichkeit auseinander zu setzen. Wer gerne versichert sein möchte, dass eine Bestattung nach dem eigenen Gusto stattfindet, dass der Grabstein die Inschrift hat, die man selbst sich wünschte,  der sollte sich zusammen mit einem Bestatter einen Bestattungs-Vorsorgevertrag zusammen erarbeiten, link und abschließen.

death cafe (1) death cafe (2)

Ich bin schon gespannt auf das nächste DEATH Cafe in der modern life school.

Weiterführend wurde eine aktuelle  Ausstellung in den Deichtorhallen Hamburg empfohlen, die sich gut an die Todes- und Übergangsthematik mit Video-Installationen anschleicht, link.

Was kostet die Teilnahme an dem Death Cafe Hamburg?

Eine Karte kostet 8 €. du kannst die online buchen, oder spontan vor Ort gegenüber von Axel Springer vorbeikommen – Bäckerbreitergang, ich denke keine wird abgewiesen.

 

Moderiert wird die Diskussion um den Tod, den Umgang mit Toten und die Trauerkultur durch die Londonerin Louis Brown. die viele Jahre für die ZEIT geschrieben hat. Ich kenne Louise ein wenig und mag Ihre total luzide und gleichzeitig sanfte Art des Umgangs mit Menschen und Themen.

Über die Leichenfotografie

Die Leichenfotografie war in Deutschland bis in die 30er Jahre des letzten Jahrhunderts eine Modeerscheinung des Bürgertums. Die Leichen wurden wegen der wenig durchdachten Fotografie zum Fotografen geschleppt, damit sie dortig mit Kopfstütze fixiert, den langen Belichtungszeiten standhalten konnten. Allerdings kenne ich auch super schönen Arbeiten zu dem Thema von dem Fotografen Walter Scheels, der mit seinem Arbeiten in Hospizen weltweit bekannt wurde durch großformatige Fotografien kurz vor dem Tod und gleich nach dem Tod. Eines der schönsten Werke über die Vergänglichkeit, in Schwarzweissfotografie aufgenommen, die ich kenne. Hier der Link zu dem sehr empfehlenswerten Buch „Nochmal Leben“. Innovative Bestattungshäuser in Hamburg bieten selbstverständlich auch die Totenfotografie an, die im Grunde doch eine ähnliche Qualität hat, wie die Abformung des Kopfes und der Schaffung einer Büste aus Gips, oder Metall.  Als Trauerbegleiter frage ich mich allerdings ernstlich, worin der Mehrwert einer Leichenfotografie bestehen könnte. Ist es nicht wichtig die Verstorbenen in seinem Herzen zu bergen und zwar in der Seins-Weise, des Lebens, wie wir ihn lebendig wahrgenommen haben.  Aus dieser Zeit gibt es auch unendlich viele Erinnerungszeichen, auch in Form von Fotografien…..

 

what, in the hell,  is a death cafe?

At a Death Cafe people, often strangers, gather to eat cake, drink tea and discuss death. Our objective is ‚to increase awareness of death with a view to helping people make the most of their (finite) lives‘. A Death Cafe is a group directed discussion of death with no agenda, objectives or themes. It is a discussion group rather than a grief support or counselling session. Our Death Cafes are always offered: – On a not for profit basis /- In an accessible, respectful and confidential space /- With no intention of leading people to any conclusion, product or course of action / – Alongside refreshing drinks and nourishing food – and cake!
If you’re interested in holding a Death Cafe please see our how-to guide. – See more at: http://deathcafe.com/what/#sthash.xNjoAIi8.dpuf

Was ist ein „Death Cafe“?

Ein Death Café ist eine Zusammenkunft von Menschen, die sich gern mit der eigenen, oder fremden Endlichkeit beschäftigen möchten. Also ein philosophisches Unterfangen, Hinterfragen, Reflektieren.  Die Endlichkeit zu durchdringen ist mir im Philosophie-Studium nicht letztendlich gelungen und allen Philosophen der vergangenen Jahrhunderte auch nicht. Es handelt sich um ein epistimisches Problem der Erkenntnistheorie. Das Hauptproblem der Erkenntnistheorie ist Welten denkerisch zu erkunden, die sich, a priori, ohne Erfahrung, nicht validieren lassen durch Erfahrungswerte. Die eigene Endlichkeit zu Denken ist möglich, aber spannend ist doch das Feld, was für Welten auf uns warten, nachdem wir das Leben in dieser Welt verlassen haben.

Bildrechte Death Cafe  Modern Life School, Hamburg, link.

Was ist ein Death Cafe nicht?

Laut Konzept ist ein Death Cafe kein Ort zur Trauerverarbeitung nach einem aktuellen Todesfall. Dafür gibt es Trauergruppen in Hamburg, z.B. bei ITA Institut für Trauerarbeit, Verwaiste Eltern, oder bei Diakonischen Trägern.  Beim Death Cafe möchte man sich in abstracto mit dem Phänomen Tod und Endlichkeit denkerisch auseinandersetzen. Deswegen ist der Verlustschmerz und die Trauer kein Thema beim Death Cafe.

Wo kommt die morbide Idee Death Cafe her?

Gegründet worden sind die „Death Cafes“ in London in UK. Inzwischen hat sich die Idee in England massiv verbreitet.  In England soll es laut Landkarte des franchise Unternehmens death cafes hunderte Zusammenkunftsorte geben. Hier kommt ihr zur website einer mächtigen Death Cafe Organisation, link. Es gibt sogar eine Anleitung nach welchen Regeln man ein Death Cafe organisieren und leiten sollte, link.

Wo finden Death Cafes in Hamburg statt?

1. Modern Life School – Innenstadt Hamburg, unter der Regie der ZEIT Journalisten Louise Brown.

Wann findet das DEATH Cafe in Hamburg statt ?

Hier kommt ihr zum Anbieter Modern Life School, link.  Nächster Termin dortig ist der 29.06.2017 starts 19 Uhr. Die Tickets kosten 7 € und können online hier gekauft werden, link.

Welches ist das nächste aktuelle Thema im DEATH Cafe Hamburg im der Facon Modern life School?

Es soll demnäste einen Art Leichenschmaus geben, nähere Informationen folgen.

 


 

2. Netzwerk  Trauerkultur

wir zitieren aus dem Einladungsschreiben.  Ute Arndt, eine Trauerrednerin hat die große Trauerbegleiterausbildung absolviert, wie ikke, bei ITA, Institut für Trauerarbeit, sollte also halbwegs fundiert sein, was dort passiert.
Death Café Hamburg #2:

Death Café des Netzwerks Trauerkultur (in Gründung)
Donnerstag, 16. März 2017
19–21 Uhr
Café Winklers Platz, Winklers Platz 2, 22767 Hamburg

Streuselkuchen und andere Tröster – mit welchen Ritualen können wir gut Abschied nehmen?
Den Sterbenden segnen, den Verstorbenen aufbahren und ihm die Totenwache halten, zum Leichenschmaus bitten (der
in einigen Regionen Deutschlands »Tröster« heißt), ein Trauerjahr einhalten, Schwarz tragen – für den Abschied und die Zeit danach gibt es viele
Rituale. Manche von ihnen kennen wir heute gar nicht mehr, einige erleben wir vielleicht als unpassend, fremd, nicht mehr zeitgemäß, andere als
tröstlich, stärkend und stimmig. Oder wir entwickeln ganz eigene Rituale. Mit dem zweiten Death Café des Netzwerks Trauerkultur (in Gründung)
am Donnerstag, den 16. März 2017, möchten die Veranstalter/innen Neugierige und Interessierte dazu einladen, miteinander ins Gespräch zu
kommen. Im Café Winklers Platz bieten sie Gelegenheit, sich von 19bis 21 Uhr über den Tod und alles Menschliche auszutauschen. In dem
gemütlichen Café auf der Grenze von Altona und St. Pauli geht es darum,es gemeinsam gut zu haben und zu erzählen, zuzuhören, zu lachen und
nachzudenken – in respektvoller, offener und geschützter Atmosphäre.»Die große Resonanz auf unser erstes Death Café während der Hamburger
Hospizwoche 2016 hat uns beflügelt, diese Art von Veranstaltung regelmäßig anzubieten«, so die Veranstalter/innen. Die Teilnahme am

Death Café ist kostenlos; wer möchte, bestellt sich zum Gespräch Leckeresvon der Karte und zahlt selbst. Wichtig zu wissen: Ein Death Café ist
keine Trauerbegleitung, sondern eine Art Stammtisch zu den Themen Sterben, Tod und Trauer. Das nächste Death Café plant das Netzwerk

Die Teilnahme am Death Cafe ist kostenlos; wer möchte,bestellt sich von der Karte und zahlt selbst.
Ein Death Café ist keine Trauerbegleitung, sondern eine Art Stammtisch zu den Themen Sterben, Tod und Trauer.

About the author

Giovanni

Giovanni ist studierter Jurist und Philosoph als Marketingleiter bei einem Mittelständler unterwegs, Geschäftsführer einer Agentur, ehrenamtlicher Sterbebegleiter, zertifizierter Trauerbegleiter, Beirat ITA Institut für Trauerarbeit, Mitgliedschaften: Marketing Club Hamburg, Büchergilde Hamburg, Förderverein Palliativstation UKE, ITA, Kaifu Lodge, Kaifu-Ritter