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diplomatische Wege einer Lösung des Russland-Ukraine Überfalls

Written by Giovanni

einen super spannend bis klugen Artikel kannst du zu diesem Thema in der NZZ lesen. Ein hochrangiger Diplomat zeigt auf, wie man noch mit Russland verhandeln könnte. Er sagt aber auch ganz klar, wo die Grenzen des Respekts vor Putin zu sein haben. Super super schlau ! das sollten alle Linkspolitiker mal durchatmen diese Gedanken und einfach die Fresse halten.

Schuster bleib bei deinem Leisten- DNA Kernkompetenz-Überschreitungen

Auch Dr Döpfner , der eine militärische Einmischung fordert, hat von Krieg führen offensichtlich Null Ahnung und will sich jetzt als Militär-Stratege etablieren. Schuster bleib bei deinem Leisten. Wenn wir uns an die megapeinliche Aktion von Axel Springer erinnnern, die versucht hat den Russischen Chef zu treffen in den 50er Jahren, um selbst Politik zu machen, dann sollte auch der weltmächtige Axel Springer Konzern erkennen, wo seine Intellektuellen Grenzen sind – in der Militärischen Kriegsführung !! Die machen bestimmt erfolgreiche Print Produkte, wie die BILD Zeitung, aber die sind keine Kriegsführer und keine Diplomaten.

Wenn wir uns die Oberpeinlichkeit der BILD Chefredakteure vorstellen, die Axel Springer nicht in den Griff bekommen hat, dann sollte man erstmal vor der eigenen Türe kehren !!!

Wer könnte die Kriegskarre aus dem Dreck ziehen, um Frieden zu erreichen?

Ein sehr sehr großer Player auf der Bühne der Weltpolitik hätte CHINA sein können, um den russischen Bären ein wenig zu zügeln. Wie aber in einer Stellungsnahme des chinesischen Außenministers bekannt wurde, ist CHINA 100% auf Russlands Seite, link. Schade eigentlich denn auf eine echte Chinesische Intervention hätte Russland sich in eine Friedensrichtung bewegen müssen. CHINA will aber sein Ding durchziehen und keinerlei Interesse Partei zu ergreifen. Stand 8.3.22 nachts

Zitat Steingart Morinings-Briefing vom 8.3.22

Putin hat wenig Freunde, aber einen wichtigen Partner: China. Wir wissen nicht, ob die neue Wirtschaftsweltmacht ihn persönlich schätzt, aber wir wissen, dass sie ihn unterstützt – militärisch, ökonomisch und ideologisch.
Das gemeinsame strategische Ziel von Russen und Chinesen ist es, die unipolare Weltordnung, wie sie sich nach dem Zerfall der Sowjetunion herausgebildet hatte, dem Erdboden gleich zu machen. Die Arbeitsteilung funktioniert wie folgt: China heizt den USA ökonomisch und technologisch ein; Russland militärisch.


Die Zeit der Demut scheint abgelaufen. China zeigt sich auf diesem Parteitag selbstbewusst gegenüber dem Westen und empathiefrei gegenüber dem Leiden in der Ukraine. Die Partnerschaft mit Russland wird auch als Waffenbrüderschaft verstanden. China lässt – zumindest für den Augenblick – die Ereignisse auf dem europäischen Schlachtfeld geschehen. Die Schwächung des Westens, was der Fall Kiews zwingend bedeuten würde, wird in Peking nicht bedauert, sondern genossen. Es ist Putins Krieg, aber ihr Vorteil. Es gilt das Motto des Militärstrategen Sunzis, das er in „Die Kunst des Krieges” so beschrieb:
  Die höchste Kunst ist es, den Gegner zu besiegen, ohne zu kämpfen. “

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About the author

Giovanni

Giovanni ist studierter Jurist und Philosoph als Marketingleiter bei einem Mittelständler unterwegs, Geschäftsführer einer Agentur, ehrenamtlicher Sterbebegleiter, zertifizierter Trauerbegleiter, Beirat ITA Institut für Trauerarbeit, Mitgliedschaften: Marketing Club Hamburg, Büchergilde Hamburg, Förderverein Palliativstation UKE, ITA, Kaifu Lodge, Kaifu-Ritter