aa -Tagesimpulse neuste Gedanken-Impulse

Energiestoffwechsel – Leben

Energiestoffwechel
Written by Giovanni

Was ist eigentlich die Basis unseres Lebens als Mensch?

1. die basalen Chemischen Bausteine

2. die Programmierung – DNA- mit der die Zellen angewiesen werden, sich arbeitsteilig zu organisieren, und zu spezialisieren.

3. Ein funktionierender Energiestoffwechsel, der es ermöglicht, dass der Körper Energie gewinnt.  Nach dem 1. Hauptsatz der Thermodynamik. Wir zitieren die Uni Ulm:

Der erste Hauptsatz  sagt aus, daß Energien ineinander umwandelbar sind, aber nicht gebildet, bzw. vernichtet werden können. Er lautet für den Übergang eines geschlossenen Systems vom Zustand A nach B:


In Worten bedeutet dies: Die Änderung der inneren Energie eines geschlossenen Systems ist gleich der Summe der Änderung der Wärme und der Änderung der Arbeit.
Das bedeutet, daß die innere Energie in einem geschlossenen System konstant ist. Dabei wird am System verrichtete Arbeit, bzw. zugegebene Wärmemenge mit einem positiven Vorzeichen versehen und vom System verrichtete Arbeit bzw. abgegebene Wärmemenge mit einem Negativen.

Daraus lernen wir, dass der Körper nur Energie gewinnen kann durch biochemische Prozesse, in dem er hochenergetische Verbindungen aufnimmt, wie Traubenzucker und diese unter Energiefreisetzung abbaut. Dieser Energie-Gewinn kann im Körper für verschiedene Funktionen genutzt werden.

1. Anwendungsfall Energiegewinnung für die optimale Betriebstemperatur

Gerne übersehen wird, dass nicht nur ein Motor eine Betriebstemperatur braucht, sondern der menschliche Körper auch. Wir alle Wissen, dass bei Unterkühlung lebensgefahr besteht, als auch bei Überhitzung, Fieber. Die Betriebstemperatur des menschlichen Körpers liegt bei 37 Grad.  Bei Zellen kann die Überlebenstemperatur gänzlich anders optimiert sein. So gibt es Zellen, die kochenden Geysieren  überleben können.

2. Anwendungsfall Energiegewinnung für Bewegung Arbeit und Sport

Eine Grundvoraussetzung des Menschen ist seine selbstgesteuerte Bewegungsfähigkeit, die natürlich nur unter Freisetzung, sprich Energiegewinnung im Stoffwechselprozess funktioniert.  Wenn du weitere Informationen für zur zellorganischen  Energiegewinnung schauen möchtest, dann bitte auf die Seite von DocMedicus surfen, link.

3. Anwendungsfall  Energiestoffwechsel Synthese und Erneuerung körpereigener Substanzen

Die Millionen von Körperbestandteilen und Botenstoffen, Organen, Zellen ist ein energieverbrauchender Prozess. Wenn wir keine Energie für den Energiestoffwechsel qua Nahrung bekommen, kann der Körper seiner Erneuerung und Reorganisation nicht nachkommen und es wird zu schwerwiegenden Erkrankungen kommen.

4. Anwendungsfall  Energiestoffwechsel für die Herstellung von chemische und osmotische Gradienten

Hier ist gemeint, dass der Körper über verschiedene Ungleichgewichtszustände interagiert.  DocCheck schreibt: „Als Gradient bzw. Gradienten bezeichnet man die auf einen bestimmten Zustand (Temperatur, Druck, Stoffmenge) bezogene Differenz zwischen zwei Kompartimenten, z.B. das Konzentrationsgefälle zweier Lösungen.“   Konzentrationsgefälle sind energetisch betrachtet in keinem Ausgleichszustand. Dieser herrscht immer dann, wenn keine Energie im System ist. Wenn keine Energie im System ist, ist das Lebewesen meistens gestorben.

Wie viel Energie brauchst du für das Überleben?

Hier ist der Grundumsatz zu nennen, den jeder Körper braucht, um die Lebensflamme mit Energie zu füttern, hier weiterlesen.

Wie viel Energie brauchst du für den Sport?

Sportler brauchen deutlichst mehr Nährstoffe und weitere Vitalstoffe, um den großen Bedarf für den Muskelaufbau und die Befüllung der Muskeln mit ATP zu gewährleisten. Link. Wir zitieren starkt gekürzt aus Doc Medicus:

Energiestoffwechsel bei Leistungssport

Bei sportlicher Aktivität wird in der Muskulatur Energie verbraucht, welche dem Körper in Form von Nahrungskalorien wieder zur Verfügung gestellt werden muss. Ein arbeitender Muskel besitzt im Vergleich zum Ruhezustand einen circa 300fach höheren Energieumsatz. Sportlich Aktive haben demzufolge einen höheren Energiebedarf.Unabhängig hiervon ist jedoch nicht nur die Deckung des Energiebedarfes der Muskulatur wichtig, sondern vielmehr eine ausgewogene Ernährung. Beim Leistungssport werden nicht nur Glucose und Fettsäuren verbrannt, sondern auch Vitalstoffe wie beispielsweise Vitamine und Spurenelemente. Außerdem bedarf es einer ausreichenden Versorgung mit allen Energieträgern, d.h. mit Kohlenhydraten, Fetten und Proteinen. Gerät die Zufuhr von den drei Energieträgern in ein Ungleichgewicht, so führt dies unweigerlich in eine Leistungsverminderung.

Vergleicht man den Energiebedarf eines Leistungssportlers mit dem eines Untrainierten, so lässt sich beim Sportler ein signifikanter Mehrbedarf an Energieträgern feststellen. Um den belastungsbedingten Mehrbedarf auszugleichen und sportliche Höchstleistungen vollbringen zu können, sollte die Sportlerernährung der Sportart entsprechend und abwechslungsreich sein und aus einer vollwertigen Mischkost bestehen.

Bildrechte pixbay CC Pexels

About the author

Giovanni

Giovanni ist studierter Jurist und Philosoph als Marketingleiter bei einem Mittelständler unterwegs, Geschäftsführer einer Agentur, ehrenamtlicher Sterbebegleiter, zertifizierter Trauerbegleiter, Beirat ITA Institut für Trauerarbeit, Mitgliedschaften: Marketing Club Hamburg, Büchergilde Hamburg, Förderverein Palliativstation UKE, ITA, Kaifu Lodge, Kaifu-Ritter