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geschlechterspezifisches Sozialverhalten

geschlechterspezifisches Sozialverhalten
Written by Giovanni

Wie uns Spektrum der Wissenschaft aufklärt, haben Forscher der Uni Zürich nachgewiesen, dass Mädels, gehirnphysiologisch bedingt, eine bessere Verdrahtung im Gehirn haben, wenn es um die Spendenbereitschaft und alturistisches Verhalten geht.  Hier kommst du zum Originalbericht in „nature human behaviour“ – link.

The dopamineric rewards system underpins gender differences in social preferences

geschlechterspezifisches Sozialverhalten ist physiologisch bedingt

Wie die Wissenschaftler nachwiesen, scheint durch welche Mechanismen in der Gehirn-Entwicklung von Mädels und Jungs auch immer, eine unterschiedliche Bewertung von altruistischen Verhaltensweisen verankert durch die Ausschüttung, bzw Blockade von Botenstoffen, sprich Dopamin.

Schon eine sehr spannende Erkenntnis, die beweist, dass das Denken und das Sozialverhalten von Mädels einfach gänzlich anders ist, als bei Männern. Ich könnte das auch aus einem unvalidierten Praxistest berichten, denn immer wenn ich mit meinen zahlreichen Feundinnen unterwegs bin, zeigt sich ein Großteil spendenbereit für Hinz und Kunzt Verkäufer in Lokalen und auf der Straße, während ich mich nie für solche Offerten öffne.

Bildrechte Institut für Lebensberatung Berlin Herbst 2017

About the author

Giovanni

Giovanni ist studierter Jurist und Philosoph als Marketingleiter bei einem Mittelständler unterwegs, Geschäftsführer einer Agentur, ehrenamtlicher Sterbebegleiter, zertifizierter Trauerbegleiter, Beirat ITA Institut für Trauerarbeit, Mitgliedschaften: Marketing Club Hamburg, Büchergilde Hamburg, Förderverein Palliativstation UKE, ITA, Kaifu Lodge, Kaifu-Ritter