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grüne Bohnen aus Afrika

grüne Bohnen aus Afrika
Written by Giovanni

Sind grüne Bohnen aus Afrika gesund?

Die Umweltvergiftung durch Flugzeug-Importwaren

1. man sollte sich grds fragen, ob der Deutsche Acker nicht reichhaltig genug ist, um die Menschen nachhaltig und gesund zu ernähren. Daraus ergibt sich die Frage, ob es doppelplus unmoralisch ist,  Früchte und rote Rosen  aus Afrika zu kaufen, weil die naturbedingt eine gigantischen Umweltverschmutzungswolke qua Flugzeug-Abgasen in der generalisierten Umweltbilanz hinterlassen.  So schreibt das Netz, dass die grünen Bohnen nicht nur der Exportschlager Nummer eins sind, sondern per Flugzeug nach Holland gebracht werden, damit sie von den nächsten Dreckschleudern par Excellence, den LKWs ,mit Diesel betrieben, von Holland nach Deutschland gekarrt werden.

Ausländische grüne Bohnen haben oftmals einen hohen Pestizid-Gehalt

2. in einem streng wissenschaftlichen Untersuchungsbericht der Lebensmittelüberwachung des Bundeslandes Baden Würtemberg aus 2013 wird nachgewiesen, dass in vielen Proben aus Afrika Pestizid Rückstände nachgewiesen worden sind.  Am besten haben die Einfuhrgüter grüne Bohnen aus Ägypten abgeschnitten. Hier weiterlesen.  Insbesondere die Proben aus Thailand waren oftmals pestizid-vergiftet. Den ökologischen Fingerabdruck wollen wir in Atmosphärenverpestung gar nicht nachrechnen.  Global village könnte auch heißen globale Abverkaufsmärkte.  Aber wer bewusst sich für die Umwelt einsetzt, der sollte auf solche Produkte verzichten und auf heimische Bodenfrüchte sich fokussieren.  Die Deutschen sind auch vor der Einführung der Flugzeugtransportwege nicht verhungert, zumindest nicht mehr seit Einführung der industriellen Landwirtschaft im 19. Jahrhundert, abgesehen von Kriegszeiten  Die „Grüne Revolution“ hat es ermöglicht in vielen Weltgegenden Ackerbau zu betreiben, weil die Nutzpflanzen auf suboptimale und artfremde Anzuchtgegenden optimiert worden sind, link.  Das mag zwar für die Länder gut sein, die qua Ackerbau das BIP steigern können, aber es bleibt Punkt eins.

Kennzeichnungspflicht für non-Deutsche Waren

3. Es sollte eine klare Kennzeichungspflicht geben für Waren, die nicht in Deutschland produziert worden sind oder Deutsche Waren, die im fernen Ausland veredelt werden, wie der absurde perfide Transport von Krabben nach Afrika, weil man sie dort deutlich günstiger verarbeiten kann. Einige große Supermarkt-Ketten haben die Zeichen der Zeit erkannt und flaggen die Waren aus, die Lokal angebaut worden sind. Ein guter Weg.

Produktion nach EU Lebensmittelstandards, vulgo DEUTSCHEN Lebensmittelstandards notwendig

4. wenn man den Produzenten in non-EU-Ausland  beibringen könnte, dass der Deutsche Käufer gerne gesunde Lebensmittel kauft, dann könnten die ihre Produktionsmodi ändern und pestizidfrei produzieren, wie es die Ägypter auch schaffen. Ägypten liegt auch nicht in der EU und doch achten die Bauern dort die Standards der Europäer.  So sollte gute Marktwirtschaft funktionieren.  Schlechte Marktwirtschaft heißt Waren billigst zu produzieren, viele Pestizide zu verwenden, weil es die Ernteausfälle durch Schädlinge minimiert und dann det janze dem Deutschen als gesunde frische Nahrungsmittel anzudrehen.  Dummer Weise gibt es zum Glück eine staatliche Aufsicht auf die Lebensmittelsicherheit und Verbraucherschutz-Orgas wie foodwatch.link. Deswegen sind die Verarschungslügen der Bauern und deren Absatzproduzenten, hier Supermärkte, zum Glück schlecht beraten, wenn sie vergiftete Lebensmittel einführen. Bei besonders krassen Fällen von Verstößen kann die Lebensmittelaufsicht auf Lebensmittel beschlagnahmen und vernichten lassen, wenn die Schadstoffe die Gesundheit der Verbraucher beschädigen kann.

Unser Ratschlag:

Kauft Deutsche Lebensmittel und schont damit die globale Umweltbilanz

Det gleiche gilt übrings für rote Rosen, die zu nicht unerheblichen Teilen aus Afrika eingeflogen werden.

Bildrechte pixabay CC young_amyc

About the author

Giovanni

Giovanni ist studierter Jurist und Philosoph als Marketingleiter bei einem Mittelständler unterwegs, Geschäftsführer einer Agentur, ehrenamtlicher Sterbebegleiter, zertifizierter Trauerbegleiter, Beirat ITA Institut für Trauerarbeit, Mitgliedschaften: Marketing Club Hamburg, Büchergilde Hamburg, Förderverein Palliativstation UKE, ITA, Kaifu Lodge, Kaifu-Ritter