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Konsumverzicht

In einem Bericht aus der FAZ wird deutlich, dass der Pabst gerne die Konsumgeilheit einschränken möchte.

Ich denke unsere kapitalistische Gesellschaft lebt vom Geld verdienen und Geld ausgeben. Materialismus ist aber verdammenswert, denn im Leben geht es um das Glück. Glück ist nicht kohärent zu Konsum, bzw. wer nur im shoppen und konsumen Glück empfindet, dem kann ich nur mein Beileid aussprechen. Hier ein geiler Bericht über eine neue entkonsumte Generation, die ihr Lebensglück nicht an immer neue Materie-Dinge knüpft in der FAZ:  diesem Link hier folgen


 Hier ein junges Mädel, was durchschaut, das Konsum nicht glücklich macht, link.

Hier der FAZ Bericht, Autorenrechte bei der FAZ:
Papst prangert in der Christmette die Unbarmherzigkeit der Konsumgesellschaft an

Zum dritten Mal feierte Papst Franziskus im Petersdom die traditionelle Christmette. Der 79-Jährige, der nach einer Grippe blass und geschwächt wirkte, rief die 1,2 Milliarden Katholiken weltweit zur „Mäßigung“ auf. Er prangerte die moderne Konsumgesellschaft an, deren „Kultur der Gleichgültigkeit“ letztlich zur „Unbarmherzigkeit“ führe.

Priviligiert fahren und dabei sparen

Schick ist Nachbars Stromer ja schon aber wie der sich das leisten kann? Dass ein Elektroauto gerade in Zeiten hoher Benzinpreise langfristig Geld spart, leuchtet ein und doch schrecken viele weiterhin zurück. mehr …

Kritik an Fixierung auf Konsum und Luxus

Die Gesellschaft sei oft trunken von Konsum und Vergnügung, von Überfluss und Luxus, von Augenschein und Eigenliebe, kritisierte Franziskus vor rund 10.000 Menschen im Petersdom. In einer Welt, „die viel zu oft hart mit dem Sünder und weich gegenüber der Sünde“ sei, müsse jeder danach streben, „Sinn für Gerechtigkeit zu entwickeln“, sagte der Papst in seiner kurzen Ansprache.

Während seines Pontifikats hat der Argentinier immer wieder für Nüchternheit und Barmherzigkeit gegen die vom Leben weniger Begünstigten plädiert.

An diesem Freitag, dem ersten Weihnachtsfeiertag, wird der Papst den traditionellen Segen „Urbi et Orbi“ – der Stadt und dem Erdkreis – von dem zentralen Balkon des Petersdoms spenden. Dort war er erstmals nach seiner Wahl am 13. März 2013 erschienen.

Gedenken an Opfer von Gewalt

Der lateinische Patriarch von Jerusalem, Fuad Twal, widmete seine Weihnachtsbotschaft den Opfern von Gewalt und ihren Familien. „Wir gedenken der zerstörten Häuser in Jerusalem und Palästina, der enteigneten Grundstücke, an alle Opfer von Kollektivstrafen“, sagte Twal während der Christmette in der Geburtskirche unter Anspielung auf die Zerstörung der Häuser von Palästinensern, die anti-israelische Angriffe begangen haben sollen.

„Wir gedenken aller Opfer von Terrorismus überall auf der Welt“, fuhr er fort. Auf dem Platz vor der Kirche erloschen die Christbaumlichter aus Trauer um die Opfer minutenlang.

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Bildrechte pixabay CC stevepb

About the author

Giovanni

Giovanni ist studierter Jurist und Philosoph als Marketingleiter bei einem Mittelständler unterwegs, Geschäftsführer einer Agentur, ehrenamtlicher Sterbebegleiter, zertifizierter Trauerbegleiter, Beirat ITA Institut für Trauerarbeit, Mitgliedschaften: Marketing Club Hamburg, Büchergilde Hamburg, Förderverein Palliativstation UKE, ITA, Kaifu Lodge, Kaifu-Ritter