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Leichengestank in Hamburgs Kirchen im 18 Jahrhundert

Leichengestank
Written by Giovanni

Einen hübschen Artikel hat das Hamburger Abendblatt geschrieben über die Bestattungstradition in Hamburg im 18 Jahrhundert. Damals war es total üblich, dass Beisetzungen des reichen Bürgertums in den Hauptkirchen stattfand. Die Verwesung von Verstorbenen führt aber zu deutlichem Verwesungsgeruch, der die Kirchen erfüllte. Der war sogar so stark, so schreibt das Hamburger Abendblatt, dass in den Kirchen mehr Fenster zum Kippen eingebaut werden mußten, um für Frischluft zu sorgen. Zitat Abendblatt „Am 12. September 1794 ordnet er an, die Friedhöfe vor die Stadtbefestigung zu verlegen. Dort erhält jede der fünf Hauptkirchen einen eigenen Grabbezirk mit einer Kapelle“.  1877 wurde dann der Ohlsdorfer Friedhof gegründet, link.

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About the author

Giovanni

Giovanni ist studierter Jurist und Philosoph als Marketingleiter bei einem Mittelständler unterwegs, Geschäftsführer einer Agentur, ehrenamtlicher Sterbebegleiter, zertifizierter Trauerbegleiter, Beirat ITA Institut für Trauerarbeit, Mitgliedschaften: Marketing Club Hamburg, Büchergilde Hamburg, Förderverein Palliativstation UKE, ITA, Kaifu Lodge, Kaifu-Ritter