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medizinische Nanoroboter

medizinische Nanoroboter
Written by Giovanni

Wie man im Wissenschaftsjournal „Spektrum der Wissenschaft“ nachlesen kann, macht die Entwicklung von Nanorobotern gigantische Sprünge.

In der Human-Medizin gibt es eine große Fragestellung. Wie bekommt man pharmakologische Wirkstoffe im Auge transportiert. weil das Auge in seiner Physiologie darauf getrimmt ist, dass über die Tränenflüssigkeit Fremdstoffe ausgespült werden.  Die Mini-Roboter verfügen über einen eigenen Antrieb, also Magnetinduktion und sind speziell beschichtet, so dass sie auch durch dichtes Gewebe sich hindurcharbeiten können.  200 Mal Dünner als ein menschliches Haar sind sie.  Der Test am toten Auge von Schweinen hat gut funktioniert.  Nun probieren es die Wissenschaftler am lebenden Auge. Wenn das genauso fluffig funktioniert, wird die Technik bald Einzug in die Humanmedizin finden. Es fragt sich nur, wie man die Nanoroboter wieder aus dem Auge hinausbekommt. Hier der Link zum Quell-Artikel.

About the author

Giovanni

Giovanni ist studierter Jurist und Philosoph als Marketingleiter bei einem Mittelständler unterwegs, Geschäftsführer einer Agentur, ehrenamtlicher Sterbebegleiter, zertifizierter Trauerbegleiter, Beirat ITA Institut für Trauerarbeit, Mitgliedschaften: Marketing Club Hamburg, Büchergilde Hamburg, Förderverein Palliativstation UKE, ITA, Kaifu Lodge, Kaifu-Ritter