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Mörder-Terrorakt in Neuseeland

Massenmord Neuseeland
Written by Giovanni

Ein einziger, durchgeknallter Massenmörder hat in Neuseeland, Christchurch, in zwei Moscheen 50 Menschen beim traditionellen Freitagsgebet ermordet. Die Waffen wurden legal von dem 28-Jährigen gekauft. Die Neuseeländische Regierungsfrau will nun den Waffenverkauf einschränken. Als ob solche Durchgeknallten nicht auch illegale Wege finden würden, um sich die Mord-Mittel zu beschaffen. Besser wäre es, wenn KI- Filtersysteme der Geheimdienste solche Psychopathen ausfindig machen würden, vorher, und einweisen würden in eine psychiatrische Anstalt, oder zumindest einer intensivsten Beobachtungen unterzögen. Offensichtlich können Geheimdienste und Staatsschutz-Organisationen via Smartphone-Ortung und anderweitigen Abhörmethoden schon viel mehr, als sie zuzugeben geneigt sind.

Wir trauern um die 50 Ermordeten und die angeschlossenen Hinterbliebenen in „Christchurch“.  In der Trauerbegleitung lernt man, dass mindestens 10 weitere Verflechtungen mit einem Todesfall zu verknüpfen sind, sprich 500 Betroffene durch den Massenmord-Akt.

Die Hamburger Morgenpost berichtet von Bezügen zu den norwegischen Massenmörder und Terroristen Breivik.(Quelle MOPO link)

Hier ein Bericht des schweizer Nachrichtensenders SRF, link. Die Journalistin Anke Richter schreibt über die Divergenz zwischen den wohlfeilen Integrationsbemühungen in Neuseeland und der Wahl des Ortes des Massenmordes:

„Dies dürfte auch damit zu tun haben, dass das Land im Südpazifik das «Flüchtlingsproblem» der europäischen Debatte nicht kennt. Es gebe nur wenige Flüchtlinge aus den Krisenherden des Nahen Ostens, sagt Richter: «Und diejenigen, die ankommen, werden sehr gut integriert. Es gibt hervorragende Programme und sehr viel Hilfsbereitschaft.“

Wie in dem schweizer Bericht deutlich wird, ist der Massenmörder aus Australien vernetzt weltweit mit anderen Gesinnungsgenossen der Rechten. So ertönten in seinem Postings rechte Lieder aus Serbien.

Segen und Fluch des Internets, siehe auch  30 Jahre Zeitvernichtung, link.  Auch megapervers ist, dass der Massenmörder seine Tat live per Videostream in das Internet und damit in die Welt übertragen hat.  Warum können Facebook und Co solche absolut verdammenswerten Bilder nicht filtern und sofort sperren???

Die Süddeutsche  Zeitung begibt sich gedanklich auf den Weg der Informations-Verarbeiterung und Filterung.  „Früher hatten die Medien eine gate-keeper-Funktion“ Die Medien entschieden was gezeigt wird, und was nicht.“ ( weiss ich noch aus meiner Zeit bei der BILD, dass bei weiten nicht alle Bilder gedruckt worden sind der IS-Terroristen, die es im Markt gab)

Man könnte das Filtern  auch soziale, ethische Verantwortung nennen der Herausgeber und Chefredakteure.  Sei drei Jahren gibt es FACEBOOK live und es werden Morde live gezeigt und Vergewaltigungen.  Der Autor der SZ Simon Hurtz meint, dass die Live-Funktion von FACEBOOK nicht nur Nachteile birgt, sondern auch große Vorteile, um Unterdrückung aufzuzeigen und z.B. Polizeiwillkür zu dämmen. (Quelle SZ, link). Über die gesetzliche Pflicht zur schnellen Blockade und Filterung sollte die Bundesregierung nochmal nachdenken!

update summer 19

In Frankfurt wurde ein achtjähriger Junge ermordet. hier weiterlesen.

Bildrechte pixabay CC Jeffraines

About the author

Giovanni

Giovanni ist studierter Jurist und Philosoph als Marketingleiter bei einem Mittelständler unterwegs, Geschäftsführer einer Agentur, ehrenamtlicher Sterbebegleiter, zertifizierter Trauerbegleiter, Beirat ITA Institut für Trauerarbeit, Mitgliedschaften: Marketing Club Hamburg, Büchergilde Hamburg, Förderverein Palliativstation UKE, ITA, Kaifu Lodge, Kaifu-Ritter