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Mordversuch an Salman Rushdie

Written by Giovanni

In New York ist der Autor Salman Rushdi von einem arabischen Ausländer versucht worden zu ermorden.

Der arme Weltverbesserer und Autor Salman Rushdi hatte 10 Jahre Polizeischutz. Das war offensichtlich zu wenig. Wie die Presse erzählt, soll ein Polizist bei weiteren Mord Messerstichen eingegriffen haben, sonst wäre Salman Rushdi jetzt schon tot. Schon vor 33 Jahren hat Rushdie die „satanische Verse“ veröffentlicht und sich damit die Reichsacht zugezogen, um es mittelalterlich zu formulieren. Heißt die Aufforderung der Radikal-Islamischen Staaten das Subjekt zu töten. ( Quelle NZZ vom 13.8.22)

Wir leben zum Glück aber im demokratischen Resonanzraum der Freiheit und zu dem gehört auch die Meinungs FREIHEIT und genau diese werden und wollen wir uns erhalten.

Ein spannendes interview kannst du im Spiegel lesen.

internationale Resonanz auf den Mordversuch an Salman Rushdie

Super schön ist doch der Gedanke des französischen Präsidenten Marcron zum Mordversuch

30 Jahre Freiheit – Gedankenfreiheit

We stand side by side

Reaktion von Bundeskanzler Scholz Germany, um 5.55 pm

„Die Welt braucht Menschen wie Sie“

Quelle Twitter Bundesregierung Deutschland

Warum hatte der Provokant überhaupt keinen Polizeischutz ?

Wat ikke mir als erstes gefragt habe: Wo sind denn die Sicherheitsbeamten, Personenschützer, die auf Salman Rushdie aufpassen sollten. Wahrscheinlich ist es dem Staat zu teuer geworden eine 24/7 Bewachung für einen Menschen zu bezahlen. Rushdie lebt in der Regel in Now York. Hier ein Interview in der Tagesschau über die Memorien von Salman Rushdie, link. Eigentlich hätte man annehmen können, dass der alte Mann von der Feindesliste des Islam verschwunden ist.

ABER

Spaltung der Gesellschaft evoziert Gewalt

Wir leben in einer zunehmend sich radikalisierenden Gesellschaft und zwar in jedem Land. Insbesondere aus den USA hört man, dass dort die gesellschaftliche Spaltung massiv Boden gewinnt.

Eigentlich sollte man den Mörder exekutieren und die Leiche in den Iran überführen, denn von dort gab es bekanntlich den Freibrief für das Tötungsdelikt

Wir müssen klare Zeichen setzen gegen den Islam und die Islamisierung von Gesellschaft ! Das ein Mensch für vogelfrei erklärt wird, weil er gegen irgendeine, willkürliche Religionsauffassung etwas geschrieben hat ist nach den Maßstäben von Rechtsstaatlichkeit nicht zu akzeptieren. Schon gar nicht ist es zu akzeptieren, dass die Vogelfreiheit weltweit gilt. Bei dem Mord an einer Jungen Frau aus Berlin durch ihre Brüder, die die Leiche im Koffer mit der Bundesbahn transportiert haben, war auch extreme Fremdsteuerung durch das Heimatland Afghanistan festzustellen. Hier mehr zu dem case lesen.

Wir verteidigen die Rechtsstaat mit allen Mitteln und bewahren unsere Freiheit !

About the author

Giovanni

Giovanni ist studierter Jurist und Philosoph als Marketingleiter bei einem Mittelständler unterwegs, Geschäftsführer einer Agentur, ehrenamtlicher Sterbebegleiter, zertifizierter Trauerbegleiter, Beirat ITA Institut für Trauerarbeit, Mitgliedschaften: Marketing Club Hamburg, Büchergilde Hamburg, Förderverein Palliativstation UKE, ITA, Kaifu Lodge, Kaifu-Ritter