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Potsdam

Potsdam

Potsdam hat eine lange Geschichte, die angeblich in die Bronzezeit zurückreicht.  Auch die preussischen Könige fanden es hübsch vor den Toren von Berlin, ca 40 km entfernt vom alten Stadtschloß und bauten Potsdam mit hübschen Residenzen immer stärker aus. Weltberühmt ist das Schloß Sanssouci aber es gibt in Potsdam noch viel mehr Geschichte, vielleicht sogar atmende Geschichte zu entdecken. Potsdam ist wohlgeordnet, überschaubar und alles hübsch.

Berlin ist dreckig, kriminell überladen, drogisiert und gefährlich. Für die reichen Bewohner von Potsdam bietet der Lebensort viele Vorteile: nur 40 km nach Berlin, ein Katzensprung in das Zentrum der politischen und wirtschaftlichen Macht, schöne Lebensqualität in Potsdam mit den Seen.

In Potsdam leben der Vorstandsvorsitzende von Axel Springer SE, Dr Döpfner, und die Eigentümerin Friede Springer, das Kindermädchen von Axel Springer. Joop soll auch ein Anwesen am See besitzen.


 

Wikipedia schreibt:

Das Stadtgebiet war wahrscheinlich seit der frühen Bronzezeit besiedelt. Nach den Völkerwanderungen errichtete im 7. Jahrhundert der slawische Stamm der Heveller gegenüber der Einmündung der Nuthe eine Burganlage an der Havel. Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte in einer Schenkungsurkunde des Kaisers Otto III. des Heiligen Römischen Reiches an das Stift Quedlinburg als Poztupimi am 3. Juli 993. Die Bedeutung der Region beruhte auf der Beherrschung des Havelübergangs. Der Name leitet sich möglicherweise von denslawischen Wörtern ‚pod‘ (bei) und ‚dubimi‘ (Eiche) ab, welche mit unter den Eichen übersetzt werden können.[12][13] Bis heute heißt die Stadt auf sorbischPodstupim‘, was „Vorstufe“ oder „Vorposten“ bedeutet. Diese Wortbedeutung gilt nach heutigem Kenntnisstand auch als die gesicherte Etymologie des Stadtnamens.

Im Jahr 1157 eroberte Albrecht der Bär die Stadt und gründete die Mark Brandenburg. Durch Albrecht kamen Teile der ehemaligenNordmark als Mark Brandenburg auch faktisch zum Heiligen Römischen Reich. Potsdam war der südöstliche Eckpfeiler der Mark bis zum Ende des 12. Jahrhunderts. Am Havelübergang wurde eine deutsche steinerne Turmburg erbaut. Im Jahr 1317 wurde die Stadt erstmals als Burg und vor allem Stadt urkundlich unter dem Namen Postamp erwähnt. 1345 erhielt Potsdam das Stadtrecht und blieb die nächsten Jahrhunderte eine kleine Marktstadt.[14] Von 1416 an bis zum Ende des Ersten Weltkrieges und dem damit verbundenen Untergang der Monarchie in Deutschland verblieb Potsdam im Besitz der Hohenzollern. Der verheerende Dreißigjährige Krieg und zwei Großbrände verwüsteten die Stadt.

Residenzstadt und starker Aufschwung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Edikt von Potsdam1685 ermöglichte ein schnelles Bevölkerungswachstum nach dem Dreißigjährigen Krieg.

Mit dem kurmärkischen Landtag 1653, auf dem der Große Kurfürst Friedrich Wilhelm die Macht des Landadels einschränkte, begann dieabsolutistische Zeit in Brandenburg. Seine Regierungszeit war eine der einflussreichsten in der Geschichte Potsdams. Er kaufte die einzelnen verpfändeten Stadtgebiete zusammen und entschloss sich, die Stadt zu seiner zweiten Residenz neben Berlin auszubauen. Mit dem Ausbau desStadtschlosses und der Verschönerung der Umgebung entstand ab 1660 ein Entwicklungsschub.

Erst mit Hilfe des Toleranzediktes von Potsdam im Jahr 1685 konnten aufgrund steigender Immigration die Landstriche neu bevölkert werden. Vor allem die verfolgten, protestantischen Hugenotten aus Frankreich flohen in den Schutz der brandenburgischen Gebiete. Etwa 20.000 Menschen folgten dem Angebot und verhalfen der Wirtschaft mit ihrem Fachwissen zum Aufschwung.

Der aufgeklärte MonarchFriedrich der Große prägte das Schicksal der Residenzstadt Potsdam.

Unter dem Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I. wurde die Stadt ein wichtiger Garnisonsstandort. Dies führte zu einem starken Anwachsen der Einwohnerzahl und erforderte den Bau neuer Wohnquartiere als erste und zweite Stadterweiterung. Weiterhin ordnete er auch den Bau der Garnisonkirche, der Kirche St. Nikolai und der Heilig-Geist-Kirche an, die fortan das Stadtbild prägten. Im neugeschaffenen Militärwaisenhaus in der Breiten Str. wurden Kinder Militärangehöriger verpflegt, unterrichtet und später ausgebildet.

About the author

Giovanni

Giovanni ist studierter Jurist und Philosoph als Marketingleiter bei einem Mittelständler unterwegs, Geschäftsführer einer Agentur, ehrenamtlicher Sterbebegleiter, zertifizierter Trauerbegleiter, Beirat ITA Institut für Trauerarbeit, Mitgliedschaften: Marketing Club Hamburg, Büchergilde Hamburg, Förderverein Palliativstation UKE, ITA, Kaifu Lodge, Kaifu-Ritter