aa -Tagesimpulse Lebensführung Psychologie

Präsent sein

praesent-sein
Written by Giovanni

Es ist immer gut sein Leben so zu führen, dass man jederzeit gefilmt werden könnte. Man nennt es auch innere und äußere Präsenz. Präsent sein ist eine Königsdisziplin. Völlig klar ist, dass man das über 16  Wachstunden am Tag die 100%ige Präsenz  nicht durchhalten kann. Dafür gibt es ja immer Ruhepausen. Ob es in der Badewanne ist, auf dem Laufband, oder beim Autofahren.  Bei letztgenannten ist Wachsamkeit wichtig, Wachsamkeit vor den idiotischen und hochrücksichtsvollen BMW- und Mercedes-Fahrern, rsp. Rambo-Radfahrern.

Je präsenter wir sind im Außenwelt-Kontakt, um so mehr strahlt unsere Aura, rsp. wir werden als Leuchtwesen wahrgenommen. Wenn wir unser Herz mitsprechen und senden lassen, um so besser. Mit einem Lächeln der Welt begegnen kann nie schaden. ( Danke an S.)

Es seie denn wir befinden uns im Kriegsumfeld, dann muß einem das Lächeln gefrieren und man muß auf Überlebensmodus schalten.

Präsent sein heißt auch genügend Schlaf einzusammeln, damit die Präsenzkraft im Hier-Sein gefüttert werden kann aus der im Schlaf gesammelten Kraft.

 

Wenn wir in der inneren Meditation im Kloster, oder bei Yoga-Workshops rein bei uns sind, müssen wir auch präsent sein, aber nicht im Außenkontakt, sondern im Innen-Kontakt.

Natürlich lebt man auch, ohne die maximal mögliche Präsenz, aber man kann sich auch zur inneren Ordnung aufrufen, um diese zu erreichen.

Bildrechte pixabay CC geralt

About the author

Giovanni

Giovanni ist studierter Jurist und Philosoph als Marketingleiter bei einem Mittelständler unterwegs, Geschäftsführer einer Agentur, ehrenamtlicher Sterbebegleiter, zertifizierter Trauerbegleiter, Beirat ITA Institut für Trauerarbeit, Mitgliedschaften: Marketing Club Hamburg, Büchergilde Hamburg, Förderverein Palliativstation UKE, ITA, Kaifu Lodge, Kaifu-Ritter