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Smartphone-induzierter Kindertod

In einem großen Aufmacherartikel schreibt die FAS am 26.08. über die Todesfälle bei Kinder beim Baden, weil die Eltern lieber sich im Smartphone vertiefen, als sich mit ganzer Aufmerksamkeit ihren Kinderchen zu widmen.  Auf einer halben Seite wird ausgeführt, dass die Eltern die Ertrinkungsgefahr massiv unterschätzen. Mindestens 10 Kinder unter 10 Jahren sind durch mangelnde Aufsicht der Eltern, smartphoneabhängig, ertrunken, schreiben die beiden Autoren. Wichtig ist zu wissen, dass die „Statik“  von Kindern anders ist als bei Erwachsenen Menschen. Der überproportional große Kopf, der schwerer ist, als man es annimmt als Erwachsene kann dazu führen, dass man in einem Putzeimer ertrinkt.  Insbesondere in der Sommer und Freibad-Saison betrachten die Eltern die Ausflüge an den Badesee oder Freibad als ein Substitut für KITA.  Sie glauben, dass die Bademeister alleine die Aufsichtspflicht ausüben können.  Je voller das Bad wird, desto mehr kann der BademeisterIN aber die Überblick nicht behalten. Die FAS betont mehrmals, dass die juristische Aufsichtspflicht der Eltern, Erziehungsberechtigten nicht durch den Eintritt ins Schwimmbad aufgehoben wird, sondern sie in der ganzen Pflichtkraft schlichtweg weiterbesteht. Gegen Bezahlung kannst du den Artikel online nachlesen, hier klicken. Autoren waren: LYDIA ROSENFELDER CHRISTOPH STRAUCH

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About the author

Giovanni

Giovanni ist studierter Jurist und Philosoph als Marketingleiter bei einem Mittelständler unterwegs, Geschäftsführer einer Agentur, ehrenamtlicher Sterbebegleiter, zertifizierter Trauerbegleiter, Beirat ITA Institut für Trauerarbeit, Mitgliedschaften: Marketing Club Hamburg, Büchergilde Hamburg, Förderverein Palliativstation UKE, ITA, Kaifu Lodge, Kaifu-Ritter