aa -Tagesimpulse moralischer PRANGER

Tibet in Indien

Tibet
Written by Giovanni

ein schönen Bericht über die Menschen im Exil-Tibet hat der Weltspiegel gedreht. hier klicken.  Richtig krank ist die Einstellung von Indien zu den Exil-Tibetern. Selbst wenn viele Bürger von Exil-Tibet nicht im wirklichen Tibet waren, bekommen sie nicht die Indische Staatsbürgerschaft, obwohl sie in Indien geboren worden sind. Das Ius soli   besagt, dass man die Staatsbürgerschaft des Landes bekommt, in dem man geboren ist. Das sollte insbesondere dann gelten, wenn die Exil-Tibeter gar keine chinesische Staatsbürgerschaft haben, weil sie nie in dem Land waren.  Staatenlose Menschen möchte die Weltgemeinschaft nicht haben. In dem Beitrag wird deutlich, dass die Staatenlosen natürlich auch keinen Anspruch auf die staatliche Gesundheitsversorgung haben. So sollten Gemeinschaft mit einer Weltgeltung nicht organisiert sein. Ob jemals der Traum eines eigenständigen und selbstständigen Tibet sich in Realität ummünzen wird, scheint sehr fraglich sein. Aber die Exil-Tibeter kämpfen dafür.

About the author

Giovanni

Giovanni ist studierter Jurist und Philosoph als Marketingleiter bei einem Mittelständler unterwegs, Geschäftsführer einer Agentur, ehrenamtlicher Sterbebegleiter, zertifizierter Trauerbegleiter, Beirat ITA Institut für Trauerarbeit, Mitgliedschaften: Marketing Club Hamburg, Büchergilde Hamburg, Förderverein Palliativstation UKE, ITA, Kaifu Lodge, Kaifu-Ritter