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Vergewaltigungen Russische Soldaten- Ukraine Krieg

Written by Giovanni

Wie verschiedene Quellen überstimmend berichten haben die Schweine von Russischen Soldaten das getan, was Soldaten schon immer im Krieg gemacht haben

Mädchen und Frauen der „Feinde“ vergewaltigt

Vergewaltigungen sind extrem rechtsfeindlich und sollten mit dem Tod verstraft werden, wäre meine Empfehlung als König von Deutschland.

Es zeigt sich einmal mehr, dass Männer ganz oft Tiere sind !

so der Philosoph Seneca de Medici

Aber der Deutsche Strafrechts-Geber sieht das anders.

Moralische Einschätzung von Vergewaltigungen im Lichtes des Deutschen Strafrechts

Rechtsgut ist das Selbstbestimmungsrecht und die sexuelle Selbstbestimmung. Wir zitieren § 177 StGB

Strafgesetzbuch (StGB)
§ 177 Sexueller Übergriff; sexuelle Nötigung; Vergewaltigung

(1) Wer gegen den erkennbaren Willen einer anderen Person sexuelle Handlungen an dieser Person vornimmt oder von ihr vornehmen lässt oder diese Person zur Vornahme oder Duldung sexueller Handlungen an oder von einem Dritten bestimmt, wird mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.(2) Ebenso wird bestraft, wer sexuelle Handlungen an einer anderen Person vornimmt oder von ihr vornehmen lässt oder diese Person zur Vornahme oder Duldung sexueller Handlungen an oder von einem Dritten bestimmt, wenn1.der Täter ausnutzt, dass die Person nicht in der Lage ist, einen entgegenstehenden Willen zu bilden oder zu äußern,2.der Täter ausnutzt, dass die Person auf Grund ihres körperlichen oder psychischen Zustands in der Bildung oder Äußerung des Willens erheblich eingeschränkt ist, es sei denn, er hat sich der Zustimmung dieser Person versichert,3.der Täter ein Überraschungsmoment ausnutzt,4.der Täter eine Lage ausnutzt, in der dem Opfer bei Widerstand ein empfindliches Übel droht, oder5.der Täter die Person zur Vornahme oder Duldung der sexuellen Handlung durch Drohung mit einem empfindlichen Übel genötigt hat.(3) Der Versuch ist strafbar.(4) Auf Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr ist zu erkennen, wenn die Unfähigkeit, einen Willen zu bilden oder zu äußern, auf einer Krankheit oder Behinderung des Opfers beruht.(5) Auf Freiheitsstrafe nicht unter einem Jahr ist zu erkennen, wenn der Täter1.gegenüber dem Opfer Gewalt anwendet,2.dem Opfer mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben droht oder3.eine Lage ausnutzt, in der das Opfer der Einwirkung des Täters schutzlos ausgeliefert ist.(6) In besonders schweren Fällen ist auf Freiheitsstrafe nicht unter zwei Jahren zu erkennen. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn1.der Täter mit dem Opfer den Beischlaf vollzieht oder vollziehen lässt oder ähnliche sexuelle Handlungen an dem Opfer vornimmt oder von ihm vornehmen lässt, die dieses besonders erniedrigen, insbesondere wenn sie mit einem Eindringen in den Körper verbunden sind (Vergewaltigung), oder2.die Tat von mehreren gemeinschaftlich begangen wird.(7) Auf Freiheitsstrafe nicht unter drei Jahren ist zu erkennen, wenn der Täter1.eine Waffe oder ein anderes gefährliches Werkzeug bei sich führt,2.sonst ein Werkzeug oder Mittel bei sich führt, um den Widerstand einer anderen Person durch Gewalt oder Drohung mit Gewalt zu verhindern oder zu überwinden, oder3.das Opfer in die Gefahr einer schweren Gesundheitsschädigung bringt.(8) Auf Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren ist zu erkennen, wenn der Täter1.bei der Tat eine Waffe oder ein anderes gefährliches Werkzeug verwendet oder2.das Opfera)bei der Tat körperlich schwer misshandelt oderb)durch die Tat in die Gefahr des Todes bringt.(9) In minder schweren Fällen der Absätze 1 und 2 ist auf Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu drei Jahren, in minder schweren Fällen der Absätze 4 und 5 ist auf Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen der Absätze 7 und 8 ist auf Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren zu erkennen

Moralische Einschätzung von Vergewaltigungen im Lichtes des STrafrechts der Ukraine

Moralische Einschätzung von Vergewaltigungen im Lichte des Strafrechts von Russland.

Vergewaltigungen im Krieg sind völkerrechtlich verboten

Moralische Einschätzung von Vergewaltigungen im Lichte des „Kriegs-Rechtes“

Einen sehr klugen Beitrag zum Thema Vergewaltigungen im Krieg hat der Deutschlandfunk schon in 2018 veröffentlicht, hier klicken.

Moralische Einschätzung von Vergewaltigungen im Lichte des internationalen Völkerrechts

Die Deutsche Welle schreibt zum Thema Vergewaltigungen im Krieg

Vergewaltigung und sexuelle Nötigung

Vergewaltigung und sexuelle Nötigung gelten als Kriegsverbrechen und als Verstoß gegen das humanitäre Völkerrecht. Dies wurde in Artikel 27 der Genfer Konvention von 1949 verankert. Die Ad-hoc-Tribunale und das Römische Statut des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) haben eine detaillierte Liste geschlechtsspezifischer Verbrechen erstellt.0 seconds of 0 secondsVolume 90% Video ansehen01:08

Butschas Bürgermeister zu den Leichenfunden

In der UN-Resolution Nr. 1820 von 2008 wurde bekräftigt, dass Vergewaltigung ein Kriegsverbrechen und eine Kriegswaffe sein kann. Sowohl die ukrainische Generalstaatsanwältin als auch der Internationale Strafgerichtshof haben erklärt, dass sie Ermittlungen zu gemeldeter sexueller Gewalt einleiten werde

Doch genau hier liegt der Haken, sagt Maria Varaki vom King’s College: „Die Frage ist, wie dies dokumentiert werden kann. Wir sprechen hier von extrem gefährdeten Opfern. Meines Wissens haben die Russen versucht, einige dieser Verbrechen zu vertuschen, indem sie die Opfer sexueller Gewalt verbrannten.“

Ungeachtet dieser Versuche, die Verbrechen zu vertuschen, erwartet Varaki, dass immer mehr Vorfälle ans Licht kommen und untersucht werden. „Wir haben Opfer, die aus den von Russland kontrollierten Gebieten kamen und nun ihre schrecklichen Geschichten mit der Welt teilen.“ 

Quelle Deutsche Welle

Vergewaltigung von Kindern durch russische Soldaten

Man sollte im Strafrecht nicht die Verletzung des einen Rechtsgutes, hier sexuelle Selbstbestimmung, vergleichen mit dem Schutz von Kindern, dass wir Juristen das „Kindeswohl“ nennen. Wie Quelle berichten haben Russische Soldaten auch Kinder von Ukrainerinnen und Ukrainern vergewaltigt. Das ist ja wohl der ABschaum von Dreck, auf moralisch tiefster Stufe stehend. Wenn man diese Soldaten anklagen könnte, dann sollte ihnen die Todesstrafe zudiktiert worden von einem Kriegsgericht in der Ukraine. Kinder zu vergewaltigen ist eine der schlimmsten Straftaten, die man überhaupt durchführen kann.

Es scheint so , dass Krieg alle moralischen Bindungen und Vorschriften über Bord werfen würde. ABER das ist zu einfach. Die russischen Soldaten sind moralische Handlungssubjekte und damit ist ihnen die Vergewaltigung von Kindern persönlich zurechenbar. Das Deutsche Strafrecht schreibt über die Definition von SCHULD: Die persönliche Vorwerfbarkeit der TAT, die im StGB als strafwürdig niedergeschrieben hat.

Quelle netzwelt

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Bildrechte geralt auf pixabay DAnke für die Vergewaltiguns Bilder lieber Geralt

pixabay cc Engin_Akyurt

Vergewaltigung durch russische Soldaten in der Ukraine

Weitere Informationen über den Krieg Russland vs Ukraine, hier lesen.

About the author

Giovanni

Giovanni ist studierter Jurist und Philosoph als Marketingleiter bei einem Mittelständler unterwegs, Geschäftsführer einer Agentur, ehrenamtlicher Sterbebegleiter, zertifizierter Trauerbegleiter, Beirat ITA Institut für Trauerarbeit, Mitgliedschaften: Marketing Club Hamburg, Büchergilde Hamburg, Förderverein Palliativstation UKE, ITA, Kaifu Lodge, Kaifu-Ritter